Zwölf Ausserrhoder Gemeinden erhalten Finanzausgleich

  • Vom Finanzausgleich profitieren Hundwil, Urnäsch und Schwellbrunn mit je gut 1,6 Millionen Franken am meisten. (Symbolbild)
    Vom Finanzausgleich profitieren Hundwil, Urnäsch und Schwellbrunn mit je gut 1,6 Millionen Franken am meisten. (Symbolbild) (CHRISTIAN BEUTLER (KEYSTONE))
19.06.2017 | 12:07

HERISAU ⋅ Zwölf Ausserrhoder Gemeinden erhalten dieses Jahr total knapp zehn Millionen Franken aus dem Finanzausgleich. Finanziert wird der Topf je zur Hälfte vom Kanton und von acht Gebergemeinden – hauptsächlich Teufen.

Teufen zahlt als reichste der 20 Ausserrhoder Gemeinden 4,15 Millionen Franken an den Finanzausgleich, wie die Kantonskanzlei am Montag informierte. Kleinere Gebergemeinden sind Speicher, Heiden, Gais, Wolfhalden, Rehetobel, Lutzenberg und Stein.

Vom Ausgleich profitieren Hundwil, Urnäsch und Schwellbrunn mit je gut 1,6 Millionen Franken am meisten. Bühler erhält rund eine Million, der Kantonshauptort Herisau 768'000 Franken. Weitere Empfänger sind Grub, Reute, Schönengrund, Trogen, Wald, Waldstatt und Walzenhausen.

Der Finanzausgleich wird aus Zahlen der drei Vorjahre berechnet. Faktoren sind Schulkosten, Soziallasten, Disparitätenabbau, Mindestausstattung und allfällige Leistungskürzungen, wie der Kanton schreibt. Der Ausgleich funktioniere, und das System sei weiterhin zeitgemäss und notwendig, heisst es. (sda)
Kommentare
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden
Ein neues Posting hinzufügen

Sie dürfen noch Zeichen schreiben.
Bei jedem neuen Beitrag in dieser Diskussion erhalten Sie eine entsprechende Benachrichtigung
Füllen Sie bitte die notwendigen Felder für die Registrierung aus.

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Ich habe die AGB gelesen und akzeptiert.:
Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Welcher der folgenden Begriffe ist kein Tier: Maus, Haus, Laus?
 

Meistgelesen

"Nein, ich könnte mir niemals vorstellen, bei diesem Konstrukt Sportchef des FC St.Gallen zu werden", sagt Fredy Bickel, Sportchef Rapid Wien.
FC St.Gallen: 24.06.2017, 12:02

«Der Sportchef muss der CEO sein»

Fredy Bickel ist einer der profiliertesten Sportchefs der Schweiz. Dass im FC St.
Beim Kaffeehaus des zweithöchsten Stadtsanktgallers fand die Kontrolle statt.
St.Gallen: 24.06.2017, 18:49

Eistee, Wasser und zwei Polizisten

Wer in der Stadt wirtet, ist auch mit Vorschriften konfrontiert, die kurios erscheinen.
Am Freitagabend feierte die Oper «Loreley» von Alfredo Catalani an den St. Galler Festspielen ihre Schweizer Erstaufführung.
Ostschweizer Kultur: 24.06.2017, 14:12

Tabledance vor der St.Galler Kathedrale

Mit Alfredo Catalanis «Loreley» ging am Freitag bei den St.
Fussball der anderen Art - ein Schnappschuss vom Calcio Storico.
Sport: 24.06.2017, 14:41

Im Vorhof der Hölle

Wie jedes Jahr duellieren sich heute am Johannistag auf der Piazza Santa Croce in Florenz zwei ...
Das Bewässern von Gemüse ist bei dieser Hitze wichtig.
Schauplatz Ostschweiz: 24.06.2017, 13:33

Jetzt wird das Wasser knapp

Die Wasservorräte der Gemeinden schrumpfen. Vor allem für Gemüsebauern ist das ein Problem.
Sollte beim FC St.Gallen der starke Mann sein: Präsident Stefan Hernandez.
FC St.Gallen: 24.06.2017, 07:30

Haben Sie die Situation im Griff, Herr Präsident?

Christian Stübi hat den Bettel hingeworfen. Doch wie ist es dazu gekommen?
Am Freitagabend ist ein pensionierter Fahrlehrer an seinem ersten Tag als Taxifahrer mit seinem Fahrzeug auf der Martkplatztreppe verunfallt.
Unfälle & Verbrechen: 23.06.2017, 19:40

Ex-Fahrlehrer verursacht spektakulären Taxi-Unfall

Am Freitagnachmittag ist ein pensionierter Ex-Fahrlehrer auf der Rorschacher Marktplatztreppe ...
Will für die Grünen in den St.Galler Stadtrat: Ingrid Jacober.
St.Gallen: 24.06.2017, 10:12

Ingrid Jacober will in die Stadtregierung

Die Grünen der Stadt St.Gallen beteiligen sich an der Ersatzwahl vom Herbst für den Stadtrat.
Die Autofahrer freut’s: In Rorschach sind seit vergangenem Mai 744 Bussenzettel weniger verteilt worden als im Jahr zuvor.
Rorschach: 24.06.2017, 08:00

Wilder Westen in Rorschach?

Raser, Rowdys, Falschparkierer hätten derzeit ein leichtes Spiel, mutmasst ein Leser.
Junge Musikanten sind begehrte Mitglieder bei den Blasmusikvereinen.
Ostschweiz: 24.06.2017, 07:55

Misstöne bei den Musikanten

Blasmusikvereine tun sich schwer, neue Mitglieder zu gewinnen.
Zur klassischen Ansicht wechseln