"Irma": Mindestens zwölf Tote in Florida

  • Tod und Verwüstung: Sturm "Irma" richtete in der Karibik und auf dem US-amerikanischen Festland vor allem in Florida und South Carolina schwere Schäden an.
    Tod und Verwüstung: Sturm "Irma" richtete in der Karibik und auf dem US-amerikanischen Festland vor allem in Florida und South Carolina schwere Schäden an. (KEYSTONE/EPA/ERIK S. LESSER)
13.09.2017 | 05:00

STURM ⋅ Durch den Hurrikan Irma sind im US-Bundesstaat Florida mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte ein Sprecher des Katastrophenschutzes mit. Nähere Angaben zu den einzelnen Opfern machte er nicht.

"Irma" hatte zuvor als Hurrikan der höchsten Stufe 5 auf der Karibikinsel Barbuda in den Kleinen Antillen schwere Verwüstungen angerichtet. Es war einer der schwersten jemals in der Region registrierten Tropenstürme. Insgesamt kamen mindestens 48 Menschen ums Leben.In Florida kehrten erste Bewohner am Dienstag auf die Keys, eine Inselkette an der Südspitze des US-Bundesstaats, zurück. Auch dort hinterliess "Irma" eine Spur der Verwüstung. Der Wirbelsturm war am Sonntag als Hurrikan der zweitstärksten Kategorie 4 und mit Windgeschwindigkeiten von rund 210 Stundenkilometern auf die Keys getroffen.

Die meisten Bewohner und Touristen hatten die beliebten Urlauberinseln zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Noch immer sind weite Teile der Inselkette für den Verkehr gesperrt. (sda/afp)

Bilderserien zum Artikel (1)

Kommentare
zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden
Ein neues Posting hinzufügen

Sie dürfen noch Zeichen schreiben.
Bei jedem neuen Beitrag in dieser Diskussion erhalten Sie eine entsprechende Benachrichtigung
Füllen Sie bitte die notwendigen Felder für die Registrierung aus.

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Ich habe die AGB gelesen und akzeptiert.:
Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Welches der Begriffe ist ein Vorname: Laus, Klaus, Haus?
 

Meistgelesen

Das Feuer ist in einer Bar an der Glockengasse ausgebrochen.
Unfälle & Verbrechen: 24.09.2017, 07:34

Brand in St.Galler Altstadt

Ein Brand hat am Sonntagmorgen in der St.Galler Altstadt einen Grosseinsatz von Berufs- und ...
Unfälle & Verbrechen: 23.09.2017, 18:22

Kind bei Motocross-Rennen schwer verletzt

Bei einem Unfall anlässlich eines Motocross-Rennen in Amriswil wurden am Samstagnachmittag drei ...
Bei elektronischen Medien gilt: Die Nutzungsdauer macht das Gift und die Inhalte wollen gut ausgewählt sein.
Panorama: 22.09.2017, 21:45

Gutes Handy, böses Handy

Schon kleine Kinder sind von Smartphones fasziniert. Teenager hängen pausenlos am Handy.
Roy Gelmi sagt, mit dem Thun-Trainer könne man über alles reden: «Joe Zinnbauer war da ganz anders.»
Sport: 23.09.2017, 11:47

Roy Gelmi, der verlorene Sohn des FCSG

Nie hat Roy Gelmi bisher gegen den FC St.Gallen gespielt.
Unfälle & Verbrechen: 23.09.2017, 11:11

Mit 129 km/h in Tempo-60-Zone

Die Kantonspolizei St.Gallen hat am Freitagabend an der Neuen Industriestrasse eine ...
Wenn die FDP nicht von allen guten Geistern verlassen ist, dann spurt sie die nächsten Wahlen so vor, dass Ständerätin Karin Keller-Sutter nicht erneut auf der Strecke bleibt oder – noch schlimmer – desillusioniert auf eine Kandidatur verzichtet.
Schweiz: 23.09.2017, 07:51

Die Schweiz braucht mehr böse Mädchen

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Deshalb sei es wichtig, die Frauenfrage in Bundesbern mit ...
Donald Trump, hier an einem Tennismatch in New York, duldet keine kritischen Töne im US-Profisport.
Panorama: 23.09.2017, 20:13

Trump legt sich mit dem Profisport an

US-Präsident Donald Trump legt sich mit dem Profisport an.
Der Nordkoreanische Aussenminister Ri Yong Ho droht den USA auch vor der UNO-Vollversammlung.
International: 23.09.2017, 22:22

USA und Nordkorea geben sich Saures

Das Säbelrasseln zwischen den USA und Nordkorea ist am Samstag weitergegangen.
Reto Scherrer ist zum dritten Mal Vater geworden.
Kanton Thurgau: 21.09.2017, 11:04

Zwei Babys an einem Tag

Radio- und Fernsehmoderator Reto Scherrer 42 und seine Ehefrau Melanie 34 wurden zum dritten Mal ...
In Amsterdam gibt es nach Angaben der Organisatoren 35 öffentliche Pissoirs und nur drei öffentliche Frauentoiletten. (Symbolbild)
Panorama: 23.09.2017, 19:48

Frauen nehmen Pissoirs in Besitz

Pipi-Protest in niederländischen Pissoirs: Mit der symbolischen Inbesitznahme von ...
Zur klassischen Ansicht wechseln